Familien Eichenwald und Wolff

Kirchplatz 10 / Markt 2

„Ich bin in Unna geboren, habe daselbst die Schule besucht und mit Ausnahmen von kleinen Zeitspannen dort gelebt. Meine Familie war in Unna seit etwa 1880 ansässig. Ich konnte feststellen, dass einer meiner Vorfahren in den Kriegen gegen Napoleon mitgekämpft hatte und ausgezeichnet wurde. Mein Vater war Frontkämpfer im 1. Weltkrieg […] Wir wohnten in einem Hause am Kirchplatz, nahe der evangelischen Kirche, wo meine Mutter ein kleines Etagengeschäft hatte.“1

Mit diesen Worten beginnt Erich Eichenwald 1985 seine Familiengeschichte zu erzählen. Sein Großvater Moritz Grünewald (1856 bis 1927) hatte 1883 in Unna ein Manufaktur- und Modewarengeschäft gegründet, das mehreren Angestellten und Lehrlingen Arbeit gab. Die Kunden kamen zumeist aus dem Arbeitermilieu und zahlten die gekaufte Ware in Raten ab. Moritz Grünewald engagierte sich in den 1920er Jahren im Vorstand der jüdischen Gemeinde. Er und seine Ehefrau Louise (1852 bis 1938) ermöglichten ihren fünf Kindern2 eine gute Bildung. Sie sahen sich als Deutsche, ihr Sohn Fritz kämpfte im Ersten Weltkrieg als Frontsoldat und erhielt das Eiserne Kreuz 1. Klasse.3. Ihre Töchter Meta und Käthe besuchten das städtische Oberlyzeum in Unna (heute Katharinenschule).

Meta (geb. am 24. September 1885) arbeitete nach dem Besuch eines Mädchenpensionats in Kleve im elterlichen Geschäft mit und heiratete am 14. Oktober 1908 Eduard Eichenwald in Unna. Eduard, der am 8. Januar 1870 in Borghorst geboren war, führte nach der Hochzeit gemeinsam mit Meta das Geschäft der Grünewalds am Markt 2 weiter.

Eduard Eichenwald spielte als Flötist im Orchester Unna und nahm wie sein Schwager Fritz als Frontsoldat am Ersten Weltkrieg teil. Nachdem die Familie Eichenwald zunächst in Metas Elternhaus in der Kaiserstr. 26 (heute Friedrich-Ebert-Straße 26) gelebt hatte, wohnte sie ab 1916 am Kirchplatz 10 (Rückseite des Hauses Markt 2). Eduard und Meta hatten vier Kinder: Erich, Grete, Hedwig und Fritz. Als am 16. Dezember 1925 Eduard Eichenwald starb4, musste Meta ihre Familie durch den Weiterbetrieb des Geschäftes allein ernähren. 
Bedingt durch die Folgen der Weltwirtschaftskrise gab Meta 1929 das große Ladenlokal auf und führte den Betrieb im kleinen Rahmen als sogenanntes Etagengeschäft in der eignen Wohnung am Kirchplatz 10 weiter. Der Warenvertrieb erfolgte hauptsächlich durch Haustürverkäufe bei den Kunden auf Abzahlung.

Der älteste Sohn Erich Werner (geb. 23. Juli 1909) verließ das Oberrealgymnasium Unna (heute Pestalozzi-Gymnasium) nach der zehnten Klasse und absolvierte eine Ausbildung im Kaufhaus Alsberg in Hamm. Im Anschluss besuchte er Kurse für Buchhaltung und Schaufensterdekoration in Berlin und war ab 1929 als Verkäufer im Textilgeschäft Wisbrun in Brackwede bei Bielefeld tätig. Über seine Jugend in Unna schrieb er 1985: „Während meiner Jugendzeit hatte ich fast ausschließlich christliche Freunde. Bis zu meinem 10. Lebensjahr waren es meist Arbeiterkinder, die hinter unserer Wohnung, auf dem «Krummfuss» wohnten. Später waren es Mitschüler des Realgymnasiums. Ich habe nie etwas von Antisemitismus gemerkt, nicht privat und nicht in der Schule. Ich kann mich keines antisemitischen Zwischenfalls in Unna entsinnen. Das Verhältnis zwischen christlichen und jüdischen Bürgern war das Beste. Die Juden betrachteten sich als Deutsche und wurden als solche akzeptiert.“5 

Ab 1932 stieg Erich als Handelsreisender in das Geschäft seiner Mutter ein. Da das Geschäft aufgrund seiner langen Tradition über viele Stammkunden verfügte, denen Erich bereits von klein auf bekannt war, entwickelte sich der Handel zunächst positiv. Durch die Machtübernahme der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 änderte sich seine Lebenssituation und die seiner Familie zunehmend: „Mit der sogenannten Machtergreifung wurde das mit einem Schlage anders. Furcht war vorherrschend. Die Juden wurden isoliert und isolierten sich selbst und viele Christen hatten Angst sich mit ihnen zu zeigen. […] Meine bisherigen christlichen Freunde kannten mich nach 1933 nicht mehr. […] Wir waren aus der menschlichen Gesellschaft ausgeschlossen.“1 Erich konnte anfänglich seine Kunden weiterhin aufsuchen, da sie hauptsächlich zur Arbeiterschaft gehörten und überwiegend sozialdemokratisch oder kommunistisch orientiert waren. Durch die antisemitischen Boykottmaßnahmen, die von Drohungen gegenüber Kunden jüdischer Geschäfte flankiert waren, ging die Kundschaft schnell zurück. Auch war Erich zunehmend antisemitischen Übergriffen auf der Straße ausgesetzt. Nicht wenige Kunden nutzen die rechtlose Situation der Juden aus und zahlten die ausstehenden Kredite aus den Abzahlungsgeschäften nicht zurück. Behördlicherseits erhielten Juden nur noch unter immensen Schwierigkeiten einen Wandergewerbeschein, ohne den sie ihrem Verkauf von Haus zu Haus nicht nachgehen durften. Ende 1936 gab Meta Eichenwald das Geschäft auf und Erich entschloss sich zur Auswanderung. Er erhielt ein Visum der kolumbianischen Botschaft. Um einer jüdischen Frau durch eine Heirat die Flucht aus Deutschland zu ermöglichen, gab er eine Suchanzeige auf. Er entschied sich für Hedwig Metzger (geb. 21. Januar 1910) und heiratete sie am 1. April 1937 in Ludwigsburg standesamtlich. Am 24. April 1937 fand die Trauung in der Synagoge in Wiesbaden statt. Über Amsterdam und Liverpool reiste das Ehepaar am 22. Juni 1937 mit dem britischem Dampfer „Orduna“ nach Panama und weiter nach Buenaventura in Kolumbien und ließ sich in Cali nieder. Erich folgte damit seinem jüngeren Bruder Fritz, der bereits 1936 nach Kolumbien ausgewandert war.

Fritz Eichenwald (eigentlich Friedrich Wilhelm, geb. 11. Februar 1916) besuchte bis zu seinem 14. Lebensjahr die evangelische Knabenschule in Unna in der Schulstraße und begann anschließend eine kaufmännische Ausbildung im Kaufhaus Wallach und Co. in Kamen. Krankheitsbedingt wurde er noch vor Abschluss der Lehre entlassen und trat, da er als Jude im kaufmännischen Bereich keine Anstellung fand, 1934 eine Lehrstelle bei Metzgermeister Julius Grüneberg in Dellwig (heute Fröndenberg) an. Aufgrund eines Arbeitsunfalls musste er sich im Katholischen Krankenhaus Unna einer Operationen unterziehen. In seinem Entschädigungsverfahren berichtet er 1957 über diesen Krankenhausaufenthalt: „Da nun das katholische Krankenhaus auch für den deutschen Arbeitsdienst zuständig war, wurde ich als einziger Jude derartig schikaniert, dass ich durch alle die Aufregungen, welche ich dort als Jude mitzumachen hatte, nicht gesund werden konnte. Es stellte sich heraus, dass die Operation noch einmal wiederholt werden musste.“7 Fritz wurde an das Israelitische Asyl in Köln überwiesen, wo man ihm mitgeteilt habe, dass „die Operation in Unna absichtlich verpfuscht wurde“. Die Befragungen des Amtes für Widergutmachungen Unna im Umfeld des Katholischen Krankenhauses belegen eine willentlich verpfuschte Operation nicht, spiegeln aber die judenfeindliche Stimmung, die dort geherrscht hatte und die eine absichtliche Fehlbehandlung zumindest möglich erscheinen lässt. Fritz konnte nach seiner langwierigen Gesundung seine Lehre in der Metzgerei nicht fortsetzen, da Julius Grünberg angesichts der antisemitischen Maßnahmen seine Flucht vorbereitete und sein Unternehmen auflöste. Da Fritz keine Arbeitsstelle fand und keinerlei Lebensperspektive für sich in Deutschland sah, flüchtete er Ende März 1936 zusammen mit seinem jüdischen Schulfreund Heinz Rosenberg nach Kolumbien. 

Zu Grete Eichenwald (geb. 10. September 1911) ist nur wenig bekannt. Laut ihren eigenen Angaben im Fragebogen für Auswanderer vom 23. Oktober 1938 an die Devisenstelle der Oberfinanzdirektion in Münster war sie bis 1935 Verkäuferin für Textilwaren im Kaufhaus Gebrüder Alsberg in Hamm, wo schon ihr Bruder Erich gelernt hatte. Nach den Eintragungen im Melderegister soll sie am 14. März 1935 nach Wildeshausen (Kreis Oldenburg) verzogen und sich ab dem 13. Mai 1935 wieder in Unna aufgehalten haben. Ihrem Reisepass ist zu entnehmen, dass sie am 5. August 1935 Deutschland in Richtung Griechenland verließ und am 22. Juni 1938 von Griechenland nach Unna zurückkehrte. Die Hintergründe für diese Reise sind nicht bekannt. Grete lebte nach ihrer Rückkehr in der Kaiserstraße 26 (heute Friedrich-Ebert-Straße) bei Ihrer Großmutter Louise Grünewald. Am 1. Oktober 1938 erhielt sie beim kolumbianischen Konsul in Hamburg ein für sechs Monate gültiges Visum. Sie verließ mit dem deutschen Passagierschiff „Monserrate“ am 25. Dezember 1938 Bremen und erreichte am 13. Januar 1939 den kolumbianischen Hafen Buenaventura.8 

Die jüngere Schwester Hedwig Herta (geb. 10. Juni 1913) heiratete am 2. Juni 1935 in Unna den aus Spandau stammenden Gerhard Wolff (geb. 22. Januar 1907). Das Ehepaar zog am 30. September 1935 nach Hamm, wo am 16. Juli 1937 die Tochter Eva geboren wurde. Die Familie wohnte in der Ostenallee 31. Gerhard Wolff war selbstständiger Handelsreisender für Manufakturwaren. Im Fragebogen für Auswanderer gibt er im Januar 1939 an, dass er als Jude seit März 1938 keinen Wandergewerbeschein mehr erhalten habe und daher auf den Empfang von Wohlfahrtsunterstützung angewiesen sei. Jeglicher Perspektive beraubt, floh auch die Familie Wolff gemeinsam mit Meta Eichenwald im April 1939 nach Kolumbien.

Meta Eichenwald hatte zu den jüdischen Frauen gehört, die in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 im jüdischen Altersheim an der Düppelstraße (heute Mühlenstraße) festgesetzt wurden, nachdem Bewohner des Heims zuvor in Schlafanzug und Nachthemd zum Rathaus gejagt worden waren. Unter dem Eindruck der Ereignisse entschloss auch sie sich ihre Heimat zu verlassen. Um die Flucht finanzieren zu können, verkaufte Meta Eichenwald am 1. März 1939 das Haus Kaiserstraße 26, das sie nach dem Tod ihrer Mutter Louise Grünewald geerbt hatte, weit unter Wert. Der Erlös musste auf ein Sperrkonto eingezahlt werden, von dem Meta nach behördlicher Genehmigung nur einen Bruchteil erhielt. Ebenso musste sie ihr Warenlager und ihre Geschäftseinrichtung zu Schleuderpreisen verkaufen. Zudem nutzen viele ihrer Kunden die rechtlose Situation, um ausstehende Zahlungen nicht zu leisten. Meta Eichenwald berichtete 1954 in ihrem sogenannten Wiedergutmachungsverfahren, dass Außenstände von 45 000 RM nicht gezahlt wurden. Vor ihrer Ausreise musste sie darüber hinaus die „Sühneleistung“ (Judenvermögensabgabe) von 4 800 RM leisten. 

In der Emigration knüpfte Fritz Eichenwald beruflich an seine in der Metzgerei Grüneberg erworbenen Kenntnisse an und baute im Laufe vieler Jahre eine Fleischfabrik mit dem Namen „La Alemana“ (Die Deutsche) in Medellin auf. Später lebte er in New York. 

 

Auch Erich Eichenwald und seine Frau Hedwig versuchten beruflich wieder Fuß zu fassen, was angesichts mangelnder Sprachkenntnisse eine große Herausforderung bedeutete. Sein Einkommen als Schaufensterdekorateur, später als Verkäufer reichte gerade zum Überleben der jungen Familie. Erst 1947, als das Paar eine Fabrikation von Damenunterwäsche aufbaute, die auf den Fachkenntnissen Hedwigs als Damenschneiderin gründete, ging es der Familie langsam besser.

Grete heiratete in Kolumbien den aus Deutschland stammenden Hans Wolf und lebte in Palmira nahe Cali in der Provinz Valle del Cauca. Am 3. Februar 1942 wurde Gretes Mann auf offener Straße erschossen, als er unbeteiligt in eine bewaffnete Auseinandersetzung geriet. Einige Jahre später heiratete Grete Hans Wolff und zog nach Buga nördlich von Cali. Ihre Mutter Meta lebte bei ihnen. Als engagierte Unternehmerin erwarb Grete eine Cafeteria und Immobilien. Sie starb bereits am 4. Mai 1955.

 

Hedwig und Gerhard Wolff und ihre Tochter Eva ließen sich in Peraira (Caldas) nieder und lebten später in New York.

Als Meta Eichenwald gemeinsam mit ihrem Bruder Fritz Grünewald in den frühen 1950er Jahren ein Rückerstattungsverfahren betreffend ihres Elternhauses betrieb, erklärte der Anwalt der Gegenseite, dass Meta Eichenwald nicht unter Zwang verkauft hätte, da keine Spezialdrohung gegen sie persönlich vorgelegen habe, sondern „sie [nur] der Kollektivdrohung jener Zeit, wie fast alle Angehörigen ihrer Konfession, ausgesetzt war. Dies genügt jedoch nicht, um ihre Ansprüche zu rechtfertigen.”9 Der Anwalt der Eichenwalds stellte zu dieser Auslassung fest: „Es ist erstaunlich, dass in der heutigen Zeit noch behauptet werden kann, es komme auf die Spezialdrohung an, der ein Jude ausgesetzt gewesen sei, obwohl alle Welt von der Vernichtung von 6 Millionen Juden durch die Nazis Kenntnis genommen hat.“ 10

Meta Eichenwald starb am 26. November 1959 in Cali, Kolumbien.

Für Meta Eichenwald und ihre Kinder Erich, Grete und Fritz sowie für Hedwig und Gerhard Wolff wurden am 7. Mai 2015 am Kirchplatz 10 in Unna sechs Stolpersteine verlegt.

 

Sabine Krämer

 

Quellen und Literatur

LAV NRW Westfalen, L 001a – OFD Münster, Devisenstelle, Nr. 1504 / 1509 / 1525 / 2834 / 10990

LAV NRW, Q 121 – Rückerstattungen, Nr. 4470 / 5260

LAV NRW Westfalen L 352 – Ämter für gesperrte Vermögen, Kreisamt Unna, Nr. 133

LAV NRW Westfalen K 419 – Einbürgerung, Stadt Hamm, Nr. 239

LAV NRW Westfalen K 104 – Regierung Arnsberg, Wiedergutmachungen, Nr. 169521 / 169525 / 169658 / 605448 

Brief von Erich Eichenwald (Cali, Kolumbien) an Andreas Antepoth vom 7. Februar 1985, Stadtarchiv Unna 

E-Mail Michael Marx (Großneffe von Grete Eichenwald) an das Stadtarchiv Unna vom 25. März 2022

Gedenkbuch Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933–1945, hrsg. v. Bundesarchiv Berlin. Onlineversion https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de988351

Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Arnsberg, hrsg. v. Frank Göttmann, E-Book Münster 2021, S. 338, 767. 


1. Brief von Erich Eichenwald (Cali, Kolumbien) an Andreas Antepoth (Kamen) vom 7. Februar 1985, Stadtarchiv Unna.

2. Neben den hier erwähnten Kindern Meta, Käthe und Fritz auch Paula und Margarethe. Margarethe (geb. 1892) nahm 1918 den Namen Kohlberg an und heiratete am 16. Oktober 1923 den Kaufmann Siegfried Archenhold (geb. 1891 in Bochum) und verzog mit ihm nach Berlin. Ihr weiteres Schicksal ist ungeklärt. Zu Paula findet sich ein Eintrag im Gedenkbuch des Bundesarchivs: „Weinberg, Paula Ursula geborene Grünewald geboren am 23. September 1884 in Unna / Hamm (Unna) / Westfalen wohnhaft in Rheda und Köln, Deportation: ab Köln 30. Oktober 1941, Litzmannstadt (Lodz), Ghetto, Todesort: Litzmannstadt (Lodz), Ghetto Schicksal: für tot erklärt.“ https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de988351.

3. Dr. Fritz Grünewald (geb. 22. April 1889), der als Diplomingenieur bei der AEG in Berlin tätig war und noch 1935 im Namen Adolf Hitlers das «Ehrenkreuz für Frontkämpfer» erhalten hatte, flüchtete 1938 nach Manchester, wo er 1952 starb. Informationen zu Fritz Grünewald im Central Archives for the History of the Jewish People, Jerusalem, abrufbar unter: http://cahjp.nli.org.il/webfm_send/674

4. Das Grab von Eduard Eichenwald befindet sich auf dem jüdischen Friedhof in Unna an der Massener Straße im linken Gräberfeld, Reihe 1, Grabstelle 19.

5. Brief von Erich Eichenwald (Cali, Kolumbien) an Andreas Antepoth (Kamen) vom 7. Februar 1985, Stadtarchiv Unna.

6. Ebd.

7. LAV NRW Westfalen K 104 – Regierung Arnsberg, Wiedergutmachungen, Nr. 169 525.

8. Informationen aus einer E-Mail von Michael Marx, Großneffe von Grete Eichenwald, vom 25. März 2022

9. LAV NRW Westfalen, Q 121 – Rückerstattungen, Nr. 4470.

10. Ebd.